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Ein Jahr Kleinstadtgarten

Vor drei Tagen war es soweit…

… der erste Geburtstag des Kleinstadtgartens „CasaKorth“ konnte gefeiert werden, denn vor einem Jahr begann die Aktion „urbar machen“ mit dem Beseitigen des Unkrauts und der wild wuchernden Pflanzen

Was hat sich getan?

Am 25. August sah der Garten noch aus wie Kraut und Rüben, nein, eher wie ein Kleinstadtdschungel aus allem was seit Jahren ungehindert vor sich hinwachsen und gedeihen durfte.
Mit einer Hauruck-Aktion wurde der Dschungel beseitigt und ein wenig Ordnung und Struktur in das geplante Anbaugebiet gebracht.

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Jamaican Jerk Chicken

…oder einfach teuflisch scharfes Hühnchen nach Jamaica Art

Wenn wir Zeit und zudem Lust auf etwas Soulfood haben, gibt es bei uns häufig eine Art „Jamaican Jerk Chicken“. Unser Hühnchen ist inspiert vom Originalen Jamaican Chicken, aber für unseren Gaumen abgewandelt.

Das Rezept für Interessierte:

Für ein köstliches Hähnchen auf Jamaica Art braucht es nicht viel. Die Zutaten sind, bis auf ein fair aufgezogenes Hähnchen bzw. dessen Teile relativ günstig und überall zu bekommen.

Zutaten für die „Jamaican Jerk Chicken“
Für 4 Personen werden in etwa benötigt:

  • 1200 g Hähnchenteile
  • 2 Bund Frühlingszwiebeln
  • 20 Pimentkörner
  • Pfefferkörner
  • Paprika, rosenscharf
  • Basilikum
  • Majoran
  • Senfsamen
  • Salz
  • Kreuzkümmel
  • Brauner Zucker
  • Honig
  • 3 Chilischoten (Schärfe nach Gusto)
  • 4 EL Olivenöl
  • Limettensaft oder Zitronensaft

Die Zubereitung der Marinade

Die Gewürze für die Marinade in einen Mörser geben und gut zerstoßen. Anschließend die Chillischoten (ja nachdem wie scharf man es mag – mit oder ohne Kerne) kleinhacken und auch in den Mörser geben.
Den Zucker, das Öl und den Honig zugeben und ganz fein verreiben.

Die Zwiebeln in kleine Scheiben schneiden und zur Seite stellen.

Die Hähnchenteile waschen und von groben Fettstücken befreien und in eine Edelstahlschüssel geben.

Anschließend die Zwiebeln und die Marinade dazugeben und gut vermengen- so lange, bis alles mit Marinade „eingecremt“ ist.
Das Jamaican Jerk Chicken für mindestens zwei Stunden im Kühlschrank ziehen lassen

Anschließend das Hähnchen auf den gut vorgeheizten Grill legen und solange garen, bis sich das Fleisch vom Knochen lösen lässt.

Auf das Hühnchen zur Vollendung noch ein wenig Limetten- bzw. Zitronensaft träufeln

Was dazu servieren?

Wir essen am Liebsten eine Gemüsepfanne vom Grill oder einen schönen frischen Salat (am Besten aus eigenem Anbau) dazu.

Der Frühling ist da!

Auch wenn die eigentlich Gartenarbeit noch etwas ruht, sieht man von Baumschnitt und Unkraut entfernen ab, so bot der heutige, sonnige, Karfreitag doch die Möglichkeit ein bisschen was draußen zu tun.

Gesagt getan: So entstand heute unser kleiner Balkon-Kräutergarten. Einfach, mit wenigen Mitteln und ohne großen Aufwand, denoch sehr liebevoll – CASAKORTH-Style eben.

Als Material dienten uns:

  1. Ein alter Nagerkäfig auf selbst gebauten Gestell.
  2. 50l Blumenerde
  3. 2 Bodendecker-Pflanzen
  4. Ein IKEA Socker-Gewächshaus ohne Boden.
  5. Ein Töpfen Rosmarin
  6. Ein Topf Thymian sowie
  7. Samen von essbaren Blüten.

Aufgebaut war der „Minigarten“ schon. Also nur noch Erde rein, Pflanzlöcher wässern, Pflanzen einsetzen und die Samen im Gewächshaus aussäen.

Lässt sich doch sehen:

   

  

     

der fertige gedeckte Apfelkuchen

Gedeckter Apfelkuchen

Es gibt Situationen im Leben, da muss man das verbrauchen was die Natur zur Verfügung stellt. So auch an diesem Donnerstag. Unser hauseigener Apfelbaum wurde aus nicht nachvollziehbaren Gründen gefällt. Mit dem Baum fielen auch viele teils halbreife, teils überreife Äpfel zu Boden. Was also damit anstellen? Verfaulen lassen? Zu schade.

Also wurde das Beste daraus gemacht: Ein leckerer gedeckter Apfelkuchen wurde gebacken.
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Fleischbrühe kochen

Fleischbrühe selbst kochen

Rezept für eine gute und schnelle Fleischbrühe

Eine gute Fleischbrühe braucht einfache, aber wertige Zutaten.
Kurz in den nächsten Supermarkt rennen und dort die billigen Fleischreste aus der Discounter-Fleischfrabrik und das Gemüse, dass womöglich schon eine halbe Weltreise, auf jeden Fall aber eine Kur mit allen Möglichen Substanzen hinter sich hat, kaufen ist kein guter Ansatz um eine hochwertige, geschmacksintensive Fleischbrühe bzw. „Bouillon“ zu kochen.
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